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Martin Braukmann

Impfwerk schließt. 650 Mitarbeiter betroffen!

Was in Dresden passiert, ist eine Schande, aber es ist keine Überraschung mehr.

650 hochqualifizierte Arbeitsplätze, 115 Jahre Impfstoff-Tradition, ein Werk, das zwei Weltkriege, die DDR und die Wende überlebt hat.

Die Produktion geht nach Kanada. Bis 2028 ist Schluss.

Und was macht der CDU-Ministerpräsident Kretschmer?

Er ist empört darüber, dass die Mitarbei am Donnerstagmorgen erfahren, dass ihr Werk in zwei Jahren geschlossen wird. Das sei “unanständig”.

Unanständig?

Nein, unanständig ist die Politik, die er und seine Partei seit Jahren mit zu verantworten hat. Unanständig ist dieses Bürokratiemonster, das sie geschaffen haben. Lieferkettengesetz, CO2-Steuer, welche die Energiekosten in absurde Höhen treibt, immer höhere Lohnnebenkosten.

Sie haben diesen Standort systematisch kaputtregiert und jetzt zeigen sie mit dem Finger auf die Wirtschaft. Das ist Sozialismus in Reinform, nur ohne den Mut, es so zu nennen. Ein einfaches “Weiter so”, während die Lichter ausgehen.

Es ist doch kein Wunder, dass die Menschen – und nicht nur die im “Osten”, der wahren Mitte Deutschlands, die Schnauze voll haben. Kein Wunder, dass die AfD immer mehr Zulauf bekommt. Die Leute in Radebeul, in Dresden, im Erzgebirge, in ganz Sachsen sind nicht dumm. Sie sehen, wer hier seit Jahrzehnten regiert und wer die Rahmenbedingungen geschaffen hat, die jetzt zur Deindustrialisierung führen.

Und ja, ich sage es ganz offen: Ich freue mich über diesen Zulauf. Weil er überfällig ist. Weil er zeigt, dass die Menschen noch nicht aufgegeben haben.

Ich werde meine ganze Kraft dafür einsetzen, dass die AfD bei kommenden Wahlen stärkste Kraft in diesem Landtag wird. Nicht aus Selbstzweck, sondern damit wir endlich das tun, was dieser MP nicht einmal auszusprechen wagt: Die Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft wieder verbessern. Bürokratie abbauen, Energie bezahlbar machen, Arbeit wieder attraktiv machen statt sie zu bestrafen. Damit so etwas wie in Dresden nie wieder passiert.

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